Benni im weißen Studio

Benni im weißen Studio, das steht für eine spontane Idee, die ich nach unserem gemeinsamen Shooting im September hatte. Aber der Reihe nach, Benni konnte ich beim Event „grillen- quatschen- shooten“ 2015 in Hamm kennenlernen. Dort haben wir zusammen die ersten Bilder gemacht und uns gleich für eine weitere Zusammenarbeit verabredet. Die Idee war dann auch schnell geboren und wir verabredeten uns für den September im Fotostudio Foto Magic in Gelsenkirchen. Dort wollten wir die Regenanlage für ein Shooting nutzen. Aus dieser ursprünglichen Idee ist dann noch eine zweite entstanden, wir nutzten die Gunst der Stunde und gingen nach dem Regenshooting noch in das weiße Studio um die folgenden Aufnahmen zu erstellen. Wir hatten einen riesen Spaß zusammen und wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Reduziert auf die beiden Würfel und das Model zeigen diese Bilder die nüchterne Form der Peopelfotografie. Ich mag diesen reduzierten Stil und die Konzentration auf das wesentliche nämlich den Menschen der gezeigt wird. Die Ausarbeitung in schwarz und weiß unterstützt die Reduzierung noch einmal wesentlich. Die so entstandenen Bilder sind für meine Fotografische Entwicklung 2015 ein Meilenstein gewesen. Genau diese Richtung der Reduzierung auf die wesentlichen Bildelemente möchte ich weiter verfolgen. Ich bin gespannt wohin mich diese Reise in den kommenden Jahren führen wird und wie ich auch die Gelegenheit habe diese Richtung der Fotografie weiter auszubauen.

Besucht mich auch auf meiner Facbookseite unter: www.facbook.com/mkufotografie

Straßenfotografie bei MK – Fotografie

Straßenfotografie ist für mich und meine Fotografie Neuland auf das ich mich in den letzten Jahren begeben habe. Erste Schritte konnte ich unter professioneller Anleitung bei einem Workshop der Nikon School bei einem Besuch in Düsseldorf unternehmen. Diese Genre hat mich schon immer fasziniert und so möchte ich die Straßenfotografie mehr und mehr ausbauen und Euch dann hier in meinem Blog auch die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen. So wird es also immer mal wieder neu Bilder meiner Straßenfotografie geben.

Wikipedia schreibt folgendes zur Straßenfotografie:

Straßenfotografie ist eine Genrebezeichnung der Fotografie, die zahlreiche Fotografen und Stile umfasst. Allgemein ist damit eine Fotografie gemeint, die im öffentlichen Raum entsteht, auf Straßen, in Geschäfte oder Cafés hineinblickend, Passantengruppen oder Einzelne herausgreifend, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und Milieustudie. Bereits Atgets Aufnahmen von Paris und seinen Vororten können der Straßenfotografie zugerechnet werden.

Die Blütezeit begann in den 1930er Jahren mit den Möglichkeiten der schnelleren und kompakteren Kleinbildkameras, dem Aufkommen der Illustrierten und dem gesteigerten Interesse am Alltagsleben und dessen Facetten. Gerade das Genre der Straßenfotografie hat herausragende Bildbände hervorgebracht, darunter beispielsweise Henri Cartier-Bressons Images à la sauvette (1952), Robert Franks The Americans (1959) oder in jüngerer Zeit Bruce Davidsons Subway (1986), Saul Leiters Early Colors (2006).

Straßenfotografien rangieren kompositorisch-stilistisch von dokumentarisch strengen Aufnahmen bis zu körnigen, bewusst verschwommenen oder gekippten Ansichten, gewagten Perspektiven und verzerrenden Spiegelungen. Die Unterschiede zwischen dokumentarischer und sogenannter kreativer Fotografie wurde insbesondere von Fotografen wie Lee Friedlander und William Klein in Frage gestellt.

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