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Zingst wie es lebt und tobt – Ein Workshop zur Reportagefotografie

 

Das Fotofestival Horizonte Zingst ist mittlerweile für mich eine feste Größe in meinem Fotografischen Jahresablauf und ich freue mich immer wieder die tolle Atmosphäre und Stimmung in mich aufsaugen zu können. Mit neuen Anregungen und Gefühlen für meine Fotografie ist es wunderbar den darauffolgenden Monaten neue Impulse geben zu können. 
Genau dafür buche ich Workshops in der Hoffnung genau diese Impulse zu finden. Leider gelingt das nicht immer. Gestern war so ein Workshop der für mich sehr enttäuschend abgelaufen ist. „Zingst wie es tobt und Lebt“ das war der Titel. In der Ausschreibung hörte es sich spannend an, sich der Reportage als Fotografisches Stilmittel annähern zu können. 
Trotz des Namhaften Referenten sah ich mich in einer Veranstaltung die schlecht bis gar nicht vorbereitet wurde. In der mir eine Stunde lang durchschnittliche Reisefotografie aus Buthan dargeboten wurde und nicht die erhofften Tips und Tricks zur Reportagefotografie gegeben wurden. Daran im Anschluss  wurden wir Teilnehmer in das kalte Wasser geworfen ohne einen vernünftigen Hinweis zur neuen und für die Reportagefotografie sehr wichtigen DSGVO die in aller Munde ist und gerade diese Bereiche der Fotografie enorm beeinflussen kann. Wir schlenderten also verschiedene Punkte in Zingst an um dort unsere Fotos zu machen und die letzten zwei Stunden sollten dann der Bearbeitung und Bildbesprechung dienen. Zur Bildbearbeitung verschwand der Referen für über eine Stunde aus dem Raum um dann die letzt Stunde des Workshop mit seinem veralteten Appel Rechner zu verbringen um die Bilder der Teilnehmer darauf zu sichern. Die Bildbesprechung bestand dann darin in zwei Minuten mit der gesamten Gruppe für jeden Teilnehmer zwei Bilder auszusuchen, diese dann nach seinem Geschmack nach zu bearbeiten und damit zu verfälschen. Keine sinnhaften Anmerkungen oder Anregungen zu der Bearbeitung. Kurz um es war mist. Schade. 

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Tobi im Studio

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Björn Shooting indoor und outdoor

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Steve am Strand der Ostsee in Zingst

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Alex ein Shooting in schwarz und weiß

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Shooting mit Denis

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Shooting mit Denis

 

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Frohe Weihnachten

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Meine Fototour auf die Insel Texel

Fotoreise auf die Insel Texel

Da bin ich fast 50 Jahre alt geworden und habe nicht einmal die schönste aller Niederländischen Inseln besucht, Texel. Aber genauso ist es.  Ich bin im Oktober 2017 zum erstem mal auf dieser tollen Insel. Dank Andrea Schwarz und Markus Poch konnte ich Texel auf so unterschiedlichen Weisen kennenlernen, das ich mit Bestimmtheit sagen kann es war mein erster Besuch aber sicher nicht der letzte.

Auf einer Fotoreise an abgelegene Strände, das Wattenmeer, den Leuchtturm, in den Wald und an so viele weitere tolle Orte konnte ich die Kamera zum Glühen bringen und den Sensor richtig strapazieren. Einige dieser Bilder möchte ich Euch hier zeigen.

Meine Unterkunft

Mit meinem Wohnmobil konnte ich eine Woche lang auf dem schönen und sehr zentral gelegenen Campingplatz „de Razende Bol“ verbringen. Dort habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Natürlich habe ich die wunderschönen Orte, De Koog, Ben Burg, Den Hoorn und viele mehr besucht. Die Vielfältigkeit von Landschaften, die vielen kleinen und typisch Niederländischen Orte und natürlich das Meer machen den Zauber dieser doch auch rauen Insel aus.  Ich liebe dieses raue und wilde Wetter das der Herbst auf einer Insel bietet und so hat es mir nichts ausgemacht, wenn ich auch mal in der Nacht in meinem Wohnmobil durchgeschüttelt wurde. Es macht diesen Reitz aus warum ich gerne in dieser Zeit an die See fahre. Der Wind sorgt dafür dass sich das Wetter immer schnell wieder aufklart und es keinen Dauerregen gibt. Genau so war es auch bei diesem Besuch auf Texel.

Fotografisches Highlight

das Juttersmuseum, war für mich eines der Highlights. Hier konnte ich so viele Details Fotografieren wie es kaum vorstellbar ist. Alles was an der Insel angeschwemmt wird kann dort in diesem Museum besichtigt werden. Ein tolles Eldorado für Fotografen.

Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Besuch auf dieser wilden und schönen Insel.

Mein besonderer Dank  gilt natürlich Andrea Schwarz und Markus Poch, das sie mir diese wunderschöne Insel gezeigt haben und das sie mich mitgenommen haben, an ihre