zwei Norddeutsche im Revier

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Wer mich kennt, der weiß, dass mich eine wunderbare Freundschaft mit zwei Fotografie begeisterten Menschen aus Plön in Schleswig-Holstein verbindet. Diese Freundschaft, die nun schon seit vielen Jahren besteht, muss natürlich durch gemeinsame Aktivitäten und Besuche gepflegt werden. So habe ich mich sehr gefreut, dass Petra und Werner mich für ein paar Tage hier im Revier besucht haben. Wenn die beiden losziehen mit der Kamera dann sind es zumeist die Norddeutschen Landschaften des Landes zwischen den Meeren, wie sich Schleswig-Holstein selbst nennt, die auf den Bildern festgehalten werden. Das zweite Thema sind dann aber auch oft die sehr kleinen Dinge, die von Petra und Werner entdeckt und in Bildern festgehalten werden.
So war es natürlich nicht verwunderlich, dass wir die gemeinsame Zeit für genau diese Themen auch bei Ihrem Besuch im Revier in den Mittelpunkt gestellt haben.

Drei Halden in zwei Tagen könnte dieser Beitrag ebenfalls betitelt werden, denn genau das haben wir an unserem gemeinsamen Wochenende absolviert.

Als erstes besuchten wir „Tiger & Turtle – Magic Mountain“ Das Monument einer Achterbahn begeistert viele Menschen im Duisburger Süden seit 2011 und ist in den letzten Jahren zu einem Magneten für Fotografen aus vielen Ländern geworden. Wir hatten das große Glück an einem wunderbaren Abend diese Landmarke zu besuchen.

WDR Beitrag zur Landmarke Tiger and Turtle

Die zweite Halde unserer Tour war dann die Himmelsleiter in Gelsenkirchen Ückendorf.

Die dritte im Bunde war dann die Halde Rheinpreußen in Moers mit der Landmarke Geleucht.

Aber auch die kleinen Dinge sind an diesem Wochenende nicht zu kurz gekommen. Einen Tag lang beschäftigten wir die coolsten Modelle der Welt und beobachten ihren schweren Alltag. Unter dem Motto „Helden des Alltags“ standen uns diese großartigen Modelle zur Verfügung.

Den Abschluss der wunderbaren Tage bildete dann ein Besuch im Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen. Auch hier wurden vor allem die kleinen Dinge in das Auge der Betrachtung gesetzt und für Petra gab es noch eine großartige Überraschung, von der ich Euch aber in einem anderen Beitrag ausführlich berichten werde. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Petra und Werner sowie an Karin und Silke, die uns in diesen Tagen so manche Stunde begleitet haben.